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So verging der Winter und der Frühling zog ins Land. Die Sonne hatte besonders große Strahlen mitgebracht, und die blieben länger |
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als sonst auf der Erde. Gustav und Samba besuchten wie alle Tage ihren Freund, den Schneemann, nur heute war er still. Die kleine |
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Flocke ließ ihr "Ping" nicht ertönen, der Schneemann tanzte nicht und Mondo, der alte Berg, sah so aus, als hätte er sich nie bewegt. |
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Die Sonne stand sehr hoch am Himmel. Penelope war bei ihr, sie trug ihr Frühlingskleid. |
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Die Blumen, Pflanzen und Tiere erwachten aus ihrem Winterschlaf, und Gustavs Freund, |
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der Schneemann, begann zu schmelzen.Die Schneeflocken hörten auf zu glitzern, sie |
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wurden zu Wasser und perlten langsam an ihm herab. |
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"Schwitzt Du, ist es Dir zu warm, warum wirst Du immer kleiner?" fragte Gustav mit |
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besorgter Stimme. "Die Sonne macht mich immer kleiner, damit der Frühling kommen |
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kann", antwortete der Schneemann. „Aber wenn du immer kleiner wirst, bist du bald nicht |
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mehr zu sehen," sagte Gustav besorgt. |
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„Ja, Gustav, ich weiß, ich muß gehen, laß uns Abschied nehmen, vielleicht bin ich morgen |
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schon fort." |
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Noch einmal schaute er den kleinen Gustav sehr liebevoll an, dann verstummte er. |
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